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Digitale Plattformen aus der Region gestalten

Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie stark regionale Akteure von globalen digitalen Plattformen und Infrastrukturen abhängig sind. Mit dem Lockdown im März 2020 verlagerten sich viele Bereiche des Alltagslebens (z.B. Kommunikation, Arbeitsorganisation, Handel) auf digitale Plattformen, die von globalen Unternehmen betrieben wurden und oft nicht den regionalen Bedarfen und europäischen Standards entsprachen (z.B. Datenschutzbestimmungen). Regionale Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen waren jedoch meist auf die Nutzung dieser globalen Plattformen und Infrastrukturen angewiesen.

Ziel des Projektes "Digitale Plattformen aus der Region gestalten: Möglichkeiten aus und für die Steiermark" ist es, Bedarfe der Akteure in der Steiermark zu erheben, Lösungsansätze zu analysieren, Szenarien zu entwickeln und daraus Handlungsempfehlungen für die demokratische Gestaltung offener digitaler Plattformen und Infrastrukturen abzuleiten. Dazu werden in einem ersten Schritt Expert:inneninterviews mit Akteuren aus der Steiermark (z.B. Unternehmer:innen, Branchenvertreter:innen) zu ihren Erfahrungen mit Digitalisierungsprozessen während der Corona-Krise durchgeführt sowie in einem weiteren Schritt im Rahmen von Gruppenprozessen Szenarien und Entwicklungsoptionen für zukünftige regional bestimmte Entwicklungen erkundet.

  • Laufzeit: Jänner 2021 - Dezember 2021
  • Projektpartner an der Universität Graz: Vizerektorat für Digitalisierung
    Wiss. Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Petra Schaper-Rinkel
    WIss. Mitarbeit: Mag. Thomas Meneweger und Marcel Reiner, BA
  • Gefördert durch das Land Steiermark im Rahmen der Ausschreibung „Aus der Corona-Krise lernen“

Kontakt

Liebiggasse 9, 2. Stock 8010 Graz
Mag. Dr. Michael Kopp Telefon:+43 (0)316 380 - 1062

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